Saudi Arabian Airlines startet Mitte 2017 mit Billigfluglinie

Die staatliche Fluggesellschaft Saudi Arabian Airlines wird Mitte 2017 zusätzlich mit einer Billigfluglinie starten. Unternehmenschef Saleh al-Dschasser sagte der saudi-arabischen Nachrichtenagentur SPA, die Low-Cost-Airline unter dem Namen "Flyadeal" werde gänzlich unabhängig von der Mutter sein.

Weitere Einzelheiten zur Finanzierung oder zu künftigen Zielen nannte er nicht. In Saudi-Arabien gibt es bereits den Billigflieger flynas, der einheimische und internationale Ziele anfliegt.

Die Zeitung "Arab News" berichtete am Montag, die saudi-arabische Regierung werde Anfang kommender Woche einen "Nationalen Umbauplan" vorstellen. Der tiefe Fall des Ölpreises zwingt Saudi-Arabien dazu, andere Einkommensquellen zu erschließen. Airline-Chef Dschasser sagte der Nachrichtenagentur SPA, die neue Billigfluglinie sei eine zusätzliche Maßnahme zum Nationalen Umbauplan.

Die saudi-arabische Regierung musste wegen des Ölpreisverfalls bereits die Benzinpreise anheben und Subventionen für Strom und Wasser kürzen. Mehrere geplante Projekte wurden verschoben; in Erwägung sind Privatisierungen und sogar Steuererhöhungen.

Klagenfurt (APA) - Im Hypo-Prozess zu den Fällen "Hilltop" und "Blok 67" sind am Donnerstag Mitglieder des Aufsichtsrats sowie Zeugen aus Liechtenstein befragt worden. So erzählte ein Liechtensteinischer Anwalt, dass er die "Hilltop" ins Leben gerufen und die Hypo nichts mit dieser Gründung zu tun gehabt habe. Die Aufsichtsratsmitglieder bezeichneten die damaligen Entscheidungen als plausibel.
 

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Hypo-Prozess - "Hilltop" als "Reservegesellschaft" in Liechtenstein

Bad Gastein (APA) - Nach der Übernahme von drei Gebäuden aus der Belle Epoque im Zentrum des Kurortes Bad Gastein durch das Land Salzburg sind nun dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen erfolgt, um die desolaten Häuser vor eindringender Nässe zu schützen. Mit Ausnahme von kleineren Arbeiten seien die Objekte "soweit fit für den kommenden Winter", erklärte am Donnerstag Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP).
 

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Bad Gastein: Drei Belle-Epoque-Häuser wurden "winterfit" saniert

Berlin (APA/Reuters) - Das deutsche Finanzministerium lehnt die Idee der EU-Kommission für eine neue Form von Staatsanleihen-Verbriefungen ab. "European Safe Bonds (ESB) führen in die falsche Richtung und können Finanzrisiken sogar verstärken", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag des Ministeriums-Chefökonomen Ludger Schuknecht und des Leiters der Abteilung für Finanzmarktpolitik, Levin Holle.
 

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Deutsches Finanzministerium gegen "Eurobond"-Verbriefungen