SAP-Mitgründer Hasso Plattner verkauft großes Aktienpaket

Walldorf (APA/dpa) - Der SAP-Mitgründer und Aufsichtsratschef Hasso Plattner hat ein großes Aktienpaket des Softwareherstellers verkauft. Wie aus Pflichtmitteilungen an die Börse vom Mittwoch hervorgeht, verkaufte der Milliardär am Montag SAP-Aktien zu 98 Euro das Stück im Gesamtvolumen von rund 367 Mio. Euro.

Es handle sich um einen Verkauf im Rahmen einer außerbörslichen Platzierung zu einheitlichen Bedingungen an 56 Investoren. Über das Geschäft hatte es bereits zu Anfang der Woche Spekulationen gegeben. Am vergangenen Donnerstag verkaufte zudem laut einer weiteren Mitteilung eine Beteiligungsgesellschaft von Plattners Frau Sabine Aktien zu je 99,08 Euro für insgesamt 47,6 Mio. Euro.

Insgesamt summiert sich der Verkauf somit auf 4,2 Millionen Aktien oder etwas mehr als 0,3 Prozent der ausgegebenen Papiere. Plattner bleibt mit einem Anteil von knapp 7 Prozent der größte SAP-Aktionär. Derzeit ist der Anteil rund 8 Mrd. Euro wert. Plattner gilt als umtriebiger Technologie-Investor, der sein Geld auch in andere Projekte steckt.

Wien (APA) - Das in Italien gegründete Co-Working-Netzwerk Talent Garden (TAG) wird gemeinsam mit den Business Angels von Startup300 mit Förderungen der Wirtschaftsagentur Wien im Spätherbst in Wien einen 5.000m2 großen Standort eröffnen. Dort sollen über 500 Arbeitsmöglichkeiten für Freiberufler, Start-ups, KMUs und größere Unternehmen entstehen.
 

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Co-Working-Netzwerk Talent Garden eröffnet im Spätherbst in Wien

Wiesbaden (APA/dpa) - Wegen des schwächeren Außenhandels hat die exportorientierte deutsche Wirtschaft zum Jahresbeginn an Schwung verloren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal und damit nur noch halb so stark wie Ende 2017, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.
 

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Deutsche Wirtschaft verliert an Tempo - Export schwächelt

San Francisco (APA/dpa) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber zieht seine selbstfahrenden Autos nach einem tödlichen Unfall komplett aus dem US-Bundesstaat Arizona ab. Künftig werde das Roboterwagen-Projekt stattdessen in Pittsburgh und San Francisco gebündelt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
 

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Uber verzichtet nach Todescrash auf Roboterwagen-Fahrten in Arizona