SAP und IBM wollen künstliche Intelligenz für Unternehmen bieten

IBM und SAP wollen ihre Partnerschaft enger knüpfen und künftig gemeinsam für ihre Geschäftskunden neue, intelligente Lösungen auf Basis der "Watson"-Technologie des amerikanischen IT-Dienstleisters entwickeln.

Im Zuge der Digitalisierung sollen die Kunden mit Hilfe künstlicher Intelligenz ihre Geschäftsprozesse modernisieren können.

Geplant seien zwei gemeinsame Entwicklungszentren sowohl am SAP-Firmensitz in Walldorf als auch in Palo Alto im Silicon Valley, teilten die Partner am Mittwoch mit.

SAPs betriebswirtschaftliche Kernanwendung Hana soll den Plänen zufolge künftig mit künstlicher Intelligenz von IBM ausgestattet werden. Damit könne sie zum Beispiel bei der Suche und Auswahl neuer Mitarbeiter helfen. Entsprechende Anwendungen wollen die Unternehmen an den beiden neuen Stützpunkten für die Kunden präsentieren.

Technisch soll dafür SAPs Hana-System in IBMs Cloud integriert werden. Der Betrieb wird von den traditionellen x86er-Systemen von Intel auf IBMs Power-Systeme portiert. Zudem sollen mit dem Design-Know-how von IBM die Benutzerschnittstellen von Hana auch bei der mobilen Nutzung optimiert werden. IBM war zuletzt auf Einkaufstour und hatte eine Reihe von Design-Agenturen übernommen.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver