Sanochemia-Sparprogramm soll 2 Mio. Euro bringen

Wien - Das börsennotierte Wiener Pharmaunternehmen Sanochemia will mit seinem aktuellen Kostensenkungsprogramm Einsparungen in Höhe von insgesamt 2 Mio. Euro erzielen, hieß es aus dem Unternehmen zur APA. Davon soll der größte Teil aus Sachkosten und Materialeinsatz kommen.

Die Maßnahmen zur Kostenreduktion enthalten Personalanpassungen und Sachkosteneinsparungen von rund 1 Mio. Euro, so Vorstand Stefan Welzig bei der Hauptversammlung am 25. März laut einer Unternehmensmitteilung von heute, Dienstag. Dazu kommen noch Sparmaßnahmen beim Materialeinsatz. Zum Personalabbau hieß es aus dem Unternehmen heute, dieser erfolgte in allen Bereichen in der Verwaltung und in der Produktion. Die Anzahl könne nicht genau beziffert werden, weil sich aufgrund des Tagesgeschäfts die Mitarbeiterzahl vor allem in der Produktion rasch verändern könne.

Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/14 (per Ende September) den Verlust nach Steuern auf 3,4 (nach 1,2) Mio. Euro vergrößert. Der Umsatz stieg um 2 Prozent auf 34,1 Mio. Euro. Das EBIT war mit 2,2 Mio. Euro negativ, im laufenden Geschäftsjahr will man eine "schwarze Null" erzielen.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch