Sanochemia-Sparprogramm soll 2 Mio. Euro bringen

Wien - Das börsennotierte Wiener Pharmaunternehmen Sanochemia will mit seinem aktuellen Kostensenkungsprogramm Einsparungen in Höhe von insgesamt 2 Mio. Euro erzielen, hieß es aus dem Unternehmen zur APA. Davon soll der größte Teil aus Sachkosten und Materialeinsatz kommen.

Die Maßnahmen zur Kostenreduktion enthalten Personalanpassungen und Sachkosteneinsparungen von rund 1 Mio. Euro, so Vorstand Stefan Welzig bei der Hauptversammlung am 25. März laut einer Unternehmensmitteilung von heute, Dienstag. Dazu kommen noch Sparmaßnahmen beim Materialeinsatz. Zum Personalabbau hieß es aus dem Unternehmen heute, dieser erfolgte in allen Bereichen in der Verwaltung und in der Produktion. Die Anzahl könne nicht genau beziffert werden, weil sich aufgrund des Tagesgeschäfts die Mitarbeiterzahl vor allem in der Produktion rasch verändern könne.

Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/14 (per Ende September) den Verlust nach Steuern auf 3,4 (nach 1,2) Mio. Euro vergrößert. Der Umsatz stieg um 2 Prozent auf 34,1 Mio. Euro. Das EBIT war mit 2,2 Mio. Euro negativ, im laufenden Geschäftsjahr will man eine "schwarze Null" erzielen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte