Sanochemia-HV: Firmengründer Werner Frantsits nun im Aufsichtsrat

Wien - Die Hauptversammlung der börsennotierten Sanochemia Pharamzeutika AG am 16. März hat den Wechsel von Firmengründer und Vorstandschef Werner Frantsits in den Aufsichtsrat abgesegnet, teilte das Unternehmen am Montag mit. Neu im Aufsichtsrat ist auch Felix Epper.

Den Rückzug von Frantsits als Vorstandschef und seinen Nachfolger Franco Merckling hat Sanochemia bereits Mitte Jänner bekanntgegeben.

Aufsichtsrat Heinrich Unger habe mit Ende der diesjährigen Hauptversammlung (HV) sein Aufsichtsratsmandat aus Altersgründen zurückgelegt, teilte Sanochemia heute weiter mit. Bereits Anfang 2015 hatte Andreas Penk sein Mandat aus beruflichen Gründen niedergelegt. Der Sanochemia-Aufsichtsrat besteht nun wieder aus sieben Mitgliedern.

Epper und Frantsits seien auf die satzungsmäßige Höchstdauer, das ist bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2019/2020 beschließt, neu in den Aufsichtsrat gewählt worden, so Sanochemia heute.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch