Sanochemia-HV: Firmengründer Werner Frantsits nun im Aufsichtsrat

Wien - Die Hauptversammlung der börsennotierten Sanochemia Pharamzeutika AG am 16. März hat den Wechsel von Firmengründer und Vorstandschef Werner Frantsits in den Aufsichtsrat abgesegnet, teilte das Unternehmen am Montag mit. Neu im Aufsichtsrat ist auch Felix Epper.

Den Rückzug von Frantsits als Vorstandschef und seinen Nachfolger Franco Merckling hat Sanochemia bereits Mitte Jänner bekanntgegeben.

Aufsichtsrat Heinrich Unger habe mit Ende der diesjährigen Hauptversammlung (HV) sein Aufsichtsratsmandat aus Altersgründen zurückgelegt, teilte Sanochemia heute weiter mit. Bereits Anfang 2015 hatte Andreas Penk sein Mandat aus beruflichen Gründen niedergelegt. Der Sanochemia-Aufsichtsrat besteht nun wieder aus sieben Mitgliedern.

Epper und Frantsits seien auf die satzungsmäßige Höchstdauer, das ist bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2019/2020 beschließt, neu in den Aufsichtsrat gewählt worden, so Sanochemia heute.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne