Sanochemia miit weniger Verlust nach Steuern

Wien (APA) - Starke Exporte von Humanpharmazeutika ließen den Umsatz der börsennotierten Sanochemia im Geschäftsjahr 2016/17 von 39,3 auf 41,3 Mio. Euro steigen. Operativ legte der Gewinn (EBIT) deutlich zu, von 713.000 Euro auf 1,19 Mio. Euro. Nach Steuern blieb ein Verlust von 252.000 Euro übrig, halb so viel wie 2015/16. Der Verlust sei auf Einmaleffekte durch die Refinanzierung zurückzuführen.

Das Umsatzstärkste Segment war 2016/17 der Bereich Humanpharmazeutika mit 26,5 Mio. Euro, gefolgt von Pharma und Synthese (7,8 Mio. Euro) sowie den Veterinärpharmazeutika (6,6 Mio. Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zum Ausblick heißt es, "der kontinuierliche Ausbau der bestehenden Märkte ist auch für das kommende Geschäftsjahr ein wesentlicher Faktor".

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro