SanDisk stellt sich zum Verkauf

Der Datenspeicher-Hersteller SanDisk will sich einem Medienbericht zufolge selbst zum Verkauf stellen. Das US-Unternehmen spreche mit dem Chipkonzern Micron Technology und dem Festplatten-Produzenten Western Digital über eine milliardenschwere Übernahme, berichtete die Agentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. An der Börse ist SanDisk rund 12,6 Milliarden Dollar wert. Das Unternehmen habe bereits eine Bank beauftragt, die die Transaktion prüfen solle.

Bei SanDisk, Western Digital und Micron Technology war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. SanDisk stellt Laufwerke und Speicherkarten für Computer, Datenzentren und Smartphones her. Die SanDisk-Aktie sprang nachbörslich um rund 13 Prozent in die Höhe.

Wien (APA) - US-Präsident Donald Trump hat der EU 25 Prozent Zoll auf Autoimporte angedroht. Noch ist zwar unklar, ob diese Strafzölle jemals kommen, Wifo-Experte Gerhard Streicher hat aber bereits mögliche Auswirkungen einer solchen Maßnahme berechnet. Demnach wären in Österreich etwa 3.000 Jobs betroffen - sie müssen aber nicht unbedingt wegfallen.
 

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25 Prozent US-Zoll auf Autos würde in Österreich 3.000 Jobs treffen

Wellington (APA/dpa) - Wegen einer Seuche muss Neuseeland, der größte Milchexporteur der Welt, insgesamt mehr als 150.000 Milchkühe und andere Rinder schlachten. Premierministerin Jacinda Ardern gab am Montag in Wellington einen entsprechenden Zwei-Jahres-Plan bekannt.
 

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Neuseeland muss wegen Seuche mehr als 150.000 Rinder schlachten

Peking (APA/Reuters) - Die Nachfrage der chinesischen Verbraucher nach Lebensmitteln, Kosmetik und Autos aus dem Ausland ist Umfragen zufolge ungebrochen. Fast zwei Drittel wollen in den kommenden sechs Monaten mehr importierte Waren kaufen, ergab eine am Montag vom Handelsministerium veröffentlichte Umfrage unter rund 1.400 Konsumenten.
 

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Umfragen - Chinas Appetit auf ausländische Waren bleibt robust