Samsung startet besser ins neue Geschäftsjahr

Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung ist besser als erwartet ins neue Geschäftsjahr gestartet. Für das erste Quartal von Jänner bis März rechnet das Unternehmen nach eigenen Angaben vom Dienstag mit einem operativen Gewinn von 5.900 Mrd. Won (4,99 Mrd. Euro).

Das wäre zwar ein Rückgang um 30,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, aber ein Plus von 11,5 Prozent verglichen mit dem letzten Quartal 2014.

Mit dem erwarteten Ergebnis für den Jahresbeginn übertraf Samsung die Prognosen der Analysten. Diese hatten mit 5.500 Mrd. Won für die ersten Monate des Jahres 2015 gerechnet. Die offiziellen Ergebnisse für das erste Quartal gibt Samsung Ende April bekannt. Eine Schätzung dazu, was nach Steuern und Zinsen unterm Strich übrig blieb, gab das Unternehmen vorerst nicht ab.

Die Geschäftszahlen von Samsung befinden sich seit Ende 2013 im Abwärtstrend. Der Konzern produziert eine Vielzahl von elektrischen Bauteilen und Geräten von Speicherchips über Fernseher bis hin zu Spülmaschinen. Für einen Großteil des Konzerngewinns sorgen jedoch Smartphones, Tabletcomputer und andere mobile Geräte. Auf diesem hart umkämpften Markt setzt vor allem der US-Konzern Apple und die Billigkonkurrenz aus China Samsung zu.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los