Samsung startet besser ins neue Geschäftsjahr

Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung ist besser als erwartet ins neue Geschäftsjahr gestartet. Für das erste Quartal von Jänner bis März rechnet das Unternehmen nach eigenen Angaben vom Dienstag mit einem operativen Gewinn von 5.900 Mrd. Won (4,99 Mrd. Euro).

Das wäre zwar ein Rückgang um 30,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, aber ein Plus von 11,5 Prozent verglichen mit dem letzten Quartal 2014.

Mit dem erwarteten Ergebnis für den Jahresbeginn übertraf Samsung die Prognosen der Analysten. Diese hatten mit 5.500 Mrd. Won für die ersten Monate des Jahres 2015 gerechnet. Die offiziellen Ergebnisse für das erste Quartal gibt Samsung Ende April bekannt. Eine Schätzung dazu, was nach Steuern und Zinsen unterm Strich übrig blieb, gab das Unternehmen vorerst nicht ab.

Die Geschäftszahlen von Samsung befinden sich seit Ende 2013 im Abwärtstrend. Der Konzern produziert eine Vielzahl von elektrischen Bauteilen und Geräten von Speicherchips über Fernseher bis hin zu Spülmaschinen. Für einen Großteil des Konzerngewinns sorgen jedoch Smartphones, Tabletcomputer und andere mobile Geräte. Auf diesem hart umkämpften Markt setzt vor allem der US-Konzern Apple und die Billigkonkurrenz aus China Samsung zu.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen