Samsung will mit neuen Galaxy-Smartphones Rekorde knacken

Samsung rechnet mit einem Rekordabsatz seines neuen Smartphone-Flaggschiffs Galaxy S6. Die starke Nachfrage nach dem Modell mit dem gewölbten Bildschirm führe kurzfristig allerdings zu Produktionsengpässen, räumte der Chef der Mobilfunk-Sparte, J.K. Shin, am Donnerstag zugleich ein.

An der Lösung dieses Problems werde bereits gearbeitet. Am Freitag gehen die Smartphones der neuen S-Serie in 20 Ländern in den Handel. Samsung will mit dem Gerät zuletzt verloren Boden auf den iPhone-Hersteller Apple gutmachen.

Bisher gilt das S4-Modell als Verkaufsschlager der Südkoreaner. Schätzungen der Nomura-Bank zufolge brachte der Elektronikkonzern in den vergangenen zwei Jahren 43 Millionen Exemplare in den Handel. Zum Vergleich: US-Rivale Apple setzte allein im Schlussquartal 2014 mehr als 74 Millionen iPhones ab. Samsung veröffentlicht keine Verkaufszahlen. Bereits vor dem S6-Start liefen die Geschäfte wieder besser. Samsung rechnet damit, im ersten Jahresviertel den höchsten operativen Gewinn seit drei Quartalen erreicht zu haben. Das Unternehmen hatte 2014 den ersten Gewinnrückgang seit drei Jahren erlitten.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne