Salzgitter hat Gewinn in ersten neun Monaten gesteigert

Wien/Salzgitter (APA/Reuters/dpa) - Auch der deutsche voestalpine-Konkurrent Salzgitter hat von Jänner bis September einen Gewinn eingefahren. Es wurde ein Vorsteuergewinn von 174,5 Mio. Euro eingefahren. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es lediglich gut 21 Mio. Euro gewesen. Der teilweise Ausstieg aus dem Kupferkonzern Aurubis verbesserte das Ergebnis.

Das Ergebnis fiel damit deutlich besser aus als Experten erwartet hatten. Diese hatten im Schnitt bisher mit einem Vorsteuergewinn von 148 Mio. Euro gerechnet. Dies ist auch der Grund für die Pflichtmitteilung mit Bekanntgabe der Zahl. Der detaillierte Quartalsbericht soll am 14. November veröffentlicht werden.

Der MDAX-Konzern bestätigte zudem die erst am 24. Oktober erhöhte Prognose. Demnach wird beim Gewinn vor Steuern jetzt ein Wert zwischen 175 Mio. und 225 Mio. Euro erwartet. Der Umsatz werde auf rund 9 Mrd. Euro steigen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne