Salzgitter baut weitere Feuerverzinkungsanlage

Salzgitter (APA/Reuters) - Zur Herstellung hochwertiger Stähle für die Autoindustrie baut der zweitgrößte deutsche Stahlhersteller Salzgitter seine Kapazitäten aus. Der Aufsichtsrat habe der Errichtung einer dritten Feuerverzinkungsanlage am Standort Salzgitter zugestimmt, teilte das Unternehmen heute, Freitag, mit.

Die neue Anlage mit einer Kapazität von 500.000 Tonnen per anno soll in der zweiten Jahreshälfte 2020 in Betrieb gehen. Zur Höhe der Investitionen machte der Konzern keine Angaben.

Das Stahlgeschäft des ThyssenKrupp-Konkurrenten brummt. Salzgitter hatte zuletzt nach einem Gewinnsprung im Halbjahr erneut die Prognose in die Höhe geschraubt. Die positive Entwicklung ist vor allem auf "starke Resultate" des Flachstahl-Geschäfts zurückzuführen, das etwa die Automobilindustrie beliefert, hieß es zur Begründung.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro