Salzburger Beschlägehersteller MACO baut Personal ab

Salzburg - Blaue Briefe für Mitarbeiter des Salzburger Beschlägehersteller Mayer und Co (MACO): 170 Kündigungen wurden ausgeprochen, um den Standort zu sichern.

Bis zu 170 Mitarbeiter müssen bei MACO gehen, um 1.500 Arbeitsplätze an den österreichischen Standorten in Salzburg, Mauterndorf und Trieben zu sichern, kündigte das Unternehmen am Montag bei einem Pressegespräch an, zu dem kurzfristig eingeladen worden war.

Als Grund für die Maßnahme wurden die Konkurrenz durch Billiglohnländer sowie Umsatzeinbußen wegen schlechter Auftragslage in den Ländern Russland, Ukraine, Frankreich und Italien genannt, ging aus den beim Pressegespräch vorgelegten Unterlagen hervor.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht