Salmonellen-Verdacht - Auch "Ja! Natürlich" ruft Eier zurück

Die Rückruf-Serie bei Eiern wegen Salmonellen-Verdachts geht weiter: Am Donnerstag rief "Ja! Natürlich" solche Geflügelprodukte zurück, hieß es in einer Aussendung. In den Vortagen hatte Spar in zwei Fällen Eier zurückgerufen.

Betroffen sind folgende Produkte: "450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier", "L 6 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier" und "450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 04.09.15, Ei-Kennzeichnung: 0-AT2898578, Bauer: Waltraud Hack".

Vor dem Verzehr wurde gewarnt, bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei den oben genannten Produkten eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen festgestellt. Die betroffene Ware sei bei Billa, Merkur und Adeg nicht mehr erhältlich. Die Kunden können die Eier ab sofort auch ohne Kassenbon in allen Filialen der Ketten retournieren. Der Kaufpreis wird rückerstattet.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

Newsticker

Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

Newsticker

Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

Newsticker

Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma