Salmonellen-Verdacht - Auch "Ja! Natürlich" ruft Eier zurück

Die Rückruf-Serie bei Eiern wegen Salmonellen-Verdachts geht weiter: Am Donnerstag rief "Ja! Natürlich" solche Geflügelprodukte zurück, hieß es in einer Aussendung. In den Vortagen hatte Spar in zwei Fällen Eier zurückgerufen.

Betroffen sind folgende Produkte: "450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier", "L 6 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier" und "450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 04.09.15, Ei-Kennzeichnung: 0-AT2898578, Bauer: Waltraud Hack".

Vor dem Verzehr wurde gewarnt, bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei den oben genannten Produkten eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen festgestellt. Die betroffene Ware sei bei Billa, Merkur und Adeg nicht mehr erhältlich. Die Kunden können die Eier ab sofort auch ohne Kassenbon in allen Filialen der Ketten retournieren. Der Kaufpreis wird rückerstattet.

Peking (APA/Reuters) - China will seine Bankenbranche weiter für ausländische Institute öffnen. Sie sollten mehr Spielraum erhalten, sagte der Chef der Bankenaufsicht (CBRC), Guo Shuqing, anlässlich des derzeit in Peking stattfindenden KP-Parteikongresses. Das beträfe unter anderem die Höhe der Anteile, die sie an chinesischen Geldhäusern halten dürften.
 

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China will Ausländern Zugang zum Bankensektor erleichtern

Zürich (APA/Reuters) - Die schweren Wirbelstürme in den USA und der Karibik kommen die Zurich Insurance Group teuer zu stehen. Die Zahlungen für die Schäden durch "Harvey", "Irma" und "Maria" werden nach Abzug der Rückversicherungsdeckung und vor Steuern mit rund 700 Mio. Dollar (595,8 Mio. Euro) zu Buche schlagen, wie der Versicherungskonzern am Donnerstag mitteilte. Nach Steuern dürfte die Belastung etwa 620 Mio. Dollar betragen.
 

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Hurrikan-Serie kostet Versicherer Zurich 700 Mio. Dollar

Wien (APA) - Die scheidende Regierung hinterlässt eine etwas besser als erwartete Budgetbilanz. Das geht aus der Finanzplanung für das kommende Jahr hervor, die Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) nach Brüssel geschickt hat. Das eigentlich im Oktober fällige Jahresbudget 2018 hat Schelling wegen der Neuwahl nicht mehr vorgelegt und stellt den EU-Partnern ein Nachziehen bis spätestens im April in Aussicht.
 

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Budget: Scheidende Regierung hinterlässt geringeres Defizit