Salmonellen-Verdacht - Auch "Ja! Natürlich" ruft Eier zurück

Die Rückruf-Serie bei Eiern wegen Salmonellen-Verdachts geht weiter: Am Donnerstag rief "Ja! Natürlich" solche Geflügelprodukte zurück, hieß es in einer Aussendung. In den Vortagen hatte Spar in zwei Fällen Eier zurückgerufen.

Betroffen sind folgende Produkte: "450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier", "L 6 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2015, Ei-Kennzeichnung: 0-AT3230295, Bauer: Anna und Gerhard Maier" und "450g 10 Stk. Mindesthaltbarkeitsdatum: 04.09.15, Ei-Kennzeichnung: 0-AT2898578, Bauer: Waltraud Hack".

Vor dem Verzehr wurde gewarnt, bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei den oben genannten Produkten eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen festgestellt. Die betroffene Ware sei bei Billa, Merkur und Adeg nicht mehr erhältlich. Die Kunden können die Eier ab sofort auch ohne Kassenbon in allen Filialen der Ketten retournieren. Der Kaufpreis wird rückerstattet.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"