SABMiller lehnt inoffizielles AB-InBev-Angebot ab

Der weltweit zweitgrößte Brauer SABMiller hat einem Medienbericht zufolge ein informelles Übernahmeangebot von Branchenprimus Anheuser-Busch InBev als zu niedrig abgelehnt.

Eine Entscheidung zu einem etwaigen formellen Angebot sei damit jedoch nicht getroffen worden, meldete die Finanzagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf Insider.

SABMiller habe AB InBev über die Konditionen informiert, zu denen der britische "Grolsch"- und "Pilsner Urquell"-Hersteller zu Gesprächen mit dem "Beck's"- und "Budweiser"-Brauer mit Sitz in Belgien bereit sei. AB InBev und SABMiller hatten im September Gespräche über eine Fusion bekanntgegeben. Schätzungen zufolge könnte das Geschäft ein Volumen von 130 Milliarden Dollar erreichen.

SABMiller wollte sich zu der Agenturmeldung nicht äußern. Bei AB InBev war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

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Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft