Sabine Einwiller neue Vorsitzende des PR-Ethik-Rats

Wien (APA) - Sabine Einwiller, Professorin am Institut für Publizistik an der Universität Wien, ist neue Vorsitzende des österreichischen PR-Ethik-Rats. Den stellvertretenden Vorsitz hat Peter Kleemann, Unternehmenssprecher der Flughafen Wien AG, übernommen, hieß es am Montag in einer Aussendung.

Einwiller ist seit 2016 im Rat und hat per 1. Jänner 2018 den Vorsitz des Gremiums von Gabriele Faber-Wiener übernommen. Die studierte Psychologin Einwiller promovierte und habilitierte an der Universität St. Gallen im Fach Betriebswirtschaftslehre, wo sie auch einige Jahre das Zentrum für Unternehmenskommunikation leitete. In Wien lehrt sie am Institut für Publizistik und in ihrer Forschung untersucht sie die Einflussfaktoren auf die Unternehmensreputation und das Vertrauen in Organisationen.

Der stellvertretende Ratsvorsitzende Kleemann ist seit 2015 im Rat und hat den 2016 veröffentlichten Online-Kodex maßgeblich mitentwickelt. Er folgt Brigitte Mühlbauer nach, die nach mehr als zehnjährigem Engagement aus dem Gremium ausscheidet.

Wesentliche Schwerpunkte für 2018 liegen neben der kommunikationsethischen Kontrolle von klassischen PR- und Medienaktivitäten vor allem auf Online-Kommunikation, Content Marketing und Ausbildung, hieß es weiters.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro