S&T will Dividende für 2015 anheben

Der IT-Dienstleister will die Ausschüttung für die Aktionäre von 7 in 2014 auf 8 Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhen. Das Ergebnis ist besser ausgefallen: Der Umsatz stieg von 385,5 auf 465 Mio. Euro, der Konzernüberschuss wurde um ein Million auf mehr als 15 Mio. Euro erhöht.

Wien/Linz. Der in Frankfurt börsennotierte Linzer IT-Dienstleister S&T will für 2015 eine höhere Dividende zahlen als im Jahr davor. Die Ausschüttung soll den Unternehmensangaben von heute, Mittwoch, zufolge von 7 auf 8 Cent je Aktie angehoben werden. Der geplante Konzernüberschuss von 15 Mio. Euro (2014: 14 Mio. Euro) werde auf Basis der bereits vorliegenden Zahlen übertroffen werden.

Die Umsatzerlöse legten den vorläufigen Berechnungen zufolge - wie erwartet - um 20 Prozent auf 465 Mio. Euro zu. Grund dafür sei der "sehr gute Geschäftsgang im vierten Quartal gewesen. 2016 sollen die Verkaufserlöse auf rund 500 Mio. Euro weiter ansteigen.

Paris (APA/AFP) - Unter Präsident Emmanuel Macron ist Frankreich für deutsche Unternehmen wieder deutlich attraktiver geworden: 90 Prozent der deutschen Firmen in Frankreich bewerten die Wirtschaftslage derzeit als gut oder zufriedenstellend - mehr als doppelt so viele wie vor zwei Jahren, wie es in einer am Freitag in Paris veröffentlichten Studie der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer heißt.
 

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Deutsche Unternehmen finden Frankreich wieder attraktiv

London (APA/Reuters) - Der Haushaltsstreit von Italien mit der EU-Kommission bremst am Geldmarkt die Spekulationen auf eine EZB-Zinserhöhung. Mittlerweile wird erst für Oktober 2019 damit gerechnet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) einen ihrer Schlüsselzinsen anhebt. Die Chancen für einen Schritt um zehn Basispunkte bereits im September 2019 werden dagegen inzwischen als deutlich niedriger angesehen.
 

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Erster EZB-Zinsschritt 2019 wegen Italien-Streits später erwartet

Bangalore/Santa Clara (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chiphersteller Micron Technology Inc kauft seinem Partner Intel dessen Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen IM Flash Technologies ab. Dafür lege Micron Techology rund 1,5 Milliarden Dollar (1,30 Mrd. Euro) in bar auf den Tisch, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Micron kauft Intel-Anteil an Joint-Venture IM Flash Technologies