s Immo im Halbjahr mit weniger Nettogewinn und neuem FFO-1-Rekord 1

Wien (APA) - Bei der börsennotierten s Immo haben sich die Ergebnisse im Halbjahr nach den bis 2017 erfolgten Immobilien-Verkäufen abgeschwächt. Das operative EBITDA ging etwas zurück, das Betriebsergebnis (EBIT) halbierte sich nach einem geringeren Ergebnis aus der Immo-Bewertung. Trotz besserem Finanzergebnis blieb der Nettogewinn deutlich unter dem Vorjahresvergleichswert.

Bei der Vermietungsrentabilität erreichte die s Immo jedoch einen neuen Rekordwert, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab: Der FFO 1 (ohne Immo-Verkäufe) wurde auf 34,4 (26,7) Mio. Euro gesteigert. Die Erlöse lagen bis Juni bei 91,0 (97,5) Mio. Euro, davon 50,4 (58,5) Mio. Euro Mieterlöse. Das EBITDA sank auf 39,6 (43,8) Mio. Euro. Nach -3,7 (-4,3) Mio. Euro Abschreibungen und 18,6 (69,3) Mio. Euro Ergebnis aus der Immo-Bewertung blieb ein EBIT von 54,4 (108,9) Mio. Euro).

Das Finanzergebnis betrug -1,3 (-19,0) Mio. Euro, der Periodenüberschuss (Nettogewinn) 47,9 (72,4) Mio. Euro; je Aktie entsprach dies 0,72 (1,03) Euro. Zuletzt notierten die im Wiener Börse-Leitindex ATX enthaltenen Titel bei 18,08 Euro. Ende Juni hatte die s Immo 267 Bestandsobjekte mit 1,2 Mio. m2, die zu 95,1 Prozent vermietet waren und 6,1 Prozent Mietrendite abwarfen.

Wien (APA) - Trotz guter Konjunktur erfreut sich das Sparbuch in Österreich weiterhin größter Beliebtheit. Als Sparform liegt es unangefochten mit einem Beliebtheitswert von 80 Prozent vor dem Bausparen mit 60 Prozent und der Lebensversicherung mit 44 Prozent. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag stieg gegenüber dem Vorjahr von 239 auf 245 Euro. Das geht aus der neuen Sparstudie der Erste Bank hervor.
 

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Erste Sparstudie: Sparbuch weiterhin beliebteste Sparform

Basel (APA/Reuters) - Neue Arzneien und eine anziehende Nachfrage in China kurbeln den Umsatz des Schweizer Roche-Konzerns an und machen so die Einbußen bei den wichtigen Krebsmitteln des Pharmariesen wett. "Ausgehend von den Ergebnissen der ersten neun Monate werden wir unsere Ziele für das Gesamtjahr erreichen", sagte Roche-Chef Severin Schwan am Mittwoch nach der Vorlage von Umsatzahlen.
 

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Neue Arzneien und China geben Pharmariese Roche Schub

Wien (APA) - Der Wiener Hausbetreuer Attensam steigerte im Geschäftsjahr 2017/18 den Umsatz um 8,7 Prozent auf einen Rekordwert von 66,9 Millionen Euro (Vorjahr 61,6 Millionen Euro). Probleme bereite dem familiengeführten Unternehmen allerdings der Personalmangel in Westösterreich, so Firmenchef Oliver Attensam am Mittwoch in einer Pressekonferenz.
 

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Attensam: Rekordumsatz trotz Personalmangel