Ryanair: Streik ist ungerechtfertigt und unnötig

Dublin (APA/dpa) - Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat den angekündigten Streik der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit als "ungerechtfertigt" und "unnötig" kritisiert. Der Konzern habe der Gewerkschaft bereits ein weiteres Treffen am 5. Jänner in Frankfurt zugesagt, um dort Verhandlungen über eine tarifliche Einigung fortzusetzen, teilte die Airline am Donnerstagabend mit.

Zuvor hatte VC nach ersten Sondierungsgesprächen für Freitagmorgen einen vierstündigen Streik an allen deutschen Flughäfen angekündigt.

Ryanair kritisierte, dass es sich bei VC nicht um eine von den Konzernpiloten gewählte Gewerkschaft handle. Gleichzeitig riet die Airline allen Fluggästen, trotz Streiks zum Flughafen zu kommen: "Wir planen, alle angesetzten Flüge durchzuführen und wir geben alles, um Unterbrechungen in den Weihnachtsreiseplänen unserer deutschen Kunden zu minimieren."

Peking (APA/dpa) - Im Handelsstreit mit China bereiten die USA Medienberichten zufolge weitere Strafmaßnahmen vor. Nachdem das Weiße Haus bisher vor allem mit Zöllen auf chinesische Waren drohte, könnten bei Übernahmen von US-Firmen Einschränkungen für chinesische Käufer folgen.
 

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USA wollen China Käufe von Technologiefirmen verbieten

Saarbrücken (APA/dpa) - Das Saarland bringt sich als Fabrik-Standort für den Elektroauto-Hersteller Tesla ins Gespräch. Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und Vize-Regierungschefin Anke Rehlinger (SPD) haben am Montag in einem gemeinsamen Brief an Firmenchef Elon Musk für ihr Bundesland geworben, wie die Staatskanzlei in Saarbrücken mitteilte.
 

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Saarland will Standort von Tesla-Fabrik werden

Buenos Aires (APA/dpa) - Ein Generalstreik hat Argentinien weitgehend lahmgelegt. Öffentliche Transportmittel standen am Montagmorgen still, Airlines hatten ihre Flüge gestrichen, auch Industrie und Handel ruhten größtenteils. Zu dem 24-stündigen Ausstand, der sich gegen die Wirtschaftspolitik des konservativen Präsidenten Mauricio Macri richtet, hatte der Gewerkschaftsdachverband CGT aufgerufen.
 

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Generalstreik legt Argentinien weitgehend lahm