RWE-Aufsichtsrat vor personeller Weichenstellung

Der bevorstehende radikale Umbau des deutschen Energiekonzerns RWE beschäftigt morgen, Donnerstag, voraussichtlich erneut den Aufsichtsrat des Unternehmens. Zwar steht auf der routinemäßigen Sitzung des Kontrollgremiums hauptsächlich der Jahresabschluss 2015 auf der Tagesordnung, doch es werden weitere Entscheidungen über die Neuausrichtung und die Besetzung von Vorstandsposten erwartet.

Die RWE, die auch an der Kärntner Kelag beteiligt ist, werde sich wie immer nicht zu Inhalten von Aufsichtsratssitzungen äußern, sagte eine Konzernsprecherin am Mittwoch.

Nach einem Bericht des "Handelsblatt" soll es unter anderem zu einer Rochade im Finanzressort kommen. So werde Markus Krebber, bisher Chef der RWE Supply & Trading, künftig bei der RWE AG die Finanzen verantworten und dort Bernhard Günther ablösen. Dieser werde in gleicher Position in die neue Gesellschaft wechseln, in welcher der Essener Konzern künftig die Sparten Erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb bündelt.

Nantes (APA/Reuters) - Der europäische Flugzeugbauer Airbus sieht die Probleme mit Lieferanten bald gelöst. Beim Sitz- und Kabinen-Zulieferer Zodiac Aerospace laufe die Produktion wieder reibungslos, sagte Airbus-Programmchef Didier Evrard am Freitag in Nantes. Eine Krise bei Zodiac hatte die Auslieferung von A350-Flugzeugen 2016 verzögert. "2017 hatten wir kaum Probleme", resümierte Evrard.
 

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Airbus sieht Probleme mit Zulieferern überwunden

Wien/Berlin (APA) - LKÖ-Chef Schultes betonte vor Journalisten, "dass die Qualitätspolitik die einzige Chance für die bäuerlichen Familienbetriebe ist, um auf Dauer Preise zu bekommen, die wir brauchen". Supermärkte sollten mehr zu Eigenmarken preisgeben. Im Rahmen ihrer "Gut zu Wissen"-Initiative pocht die Kammer in der Gemeinschaftsverpflegung und im Handel im Gegensatz zur Gastronomie auf eine Kennzeichnungspflicht.
 

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LKÖ will genauere Herkunftsangaben bei Supermarkt-Eigenmarken

Armonk (APA/Reuters) - Der von hohen Investitionen begleitete Konzernumbau beim weltgrößten IT-Dienstleister IBM trägt erste Früchte. Erstmals seit fast sechs Jahren konnte das IT-Urgestein im Weihnachtsquartal seinen Umsatz wieder steigern. Vor allem gute Geschäfte mit Cloud-Diensten und Sicherheitssoftware kurbelten die Erlöse an. Der Umsatz legte um 3,6 Prozent auf 22,54 Mrd. Dollar (18,4 Mrd. Euro) zu.
 

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IBM mit erstem Umsatzplus seit 2012, Verlust wegen Steuerreform