Russland will Handel mit Cyberwährungen strenger überwachen

Moskau/Frankfurt (APA/Reuters) - Russland will den Handel mit Kryptowährungen stärker regulieren, strebt aber kein komplettes Verbot an. Wie das Finanzministerium am Donnerstag mitteilte, werde an einem Gesetzesentwurf gearbeitet. Demnach soll der Handel auf digitalen Handelsplätzen unter bestimmten Bedingungen unterbunden werden.

Damit werde das Risiko gemindert, dass digitale Währungen wie Bitcoin für Geldwäsche und andere kriminelle Aktivitäten verwendet werden. Zudem werde die Besteuerung von Geschäften mit Kryptowährungen ermöglicht. Ein generelles Verbot sei aber nicht sinnvoll, da der Handel mit Kryptowährungen bereits weit verbreitet sei.

Auch Finanzaufseher in den USA und in Europa wollen nach den Kursturbulenzen bei Bitcoin & Co die Kryptowährungen stärker unter Kontrolle bringen. Südkorea hat die Regeln für den Handel bereits verschärft. Das asiatische Land ist eine der Hochburgen der Spekulation mit Cyber-Devisen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte