Russland kündigt baldige Raketenlieferung an Iran an

Moskau - Russland wird nach eigenen Angaben in Kürze mit der Lieferung des Raketenabwehrsystems S-300 an den Iran beginnen. Dies kündigte das Verteidigungsministerium am Montag laut Nachrichtenagentur RIA an. Die Islamische Republik habe auch Interesse am weiterentwickelten S-400-Model angemeldet. Verhandlungen darüber gebe es derzeit aber nicht.

Die Lieferung des S-300-Systems stößt insbesondere in den USA und Israel auf Ablehnung. Sie argumentieren, die Raketen könnten zum Schutz der iranischen Atomanlagen eingesetzt werden.

Israel sieht sich vom Iran bedroht und hält sich deswegen Luftangriffe auf iranische Atomanlagen als Option offen. Die wegen des iranischen Atomprogramms verhängten internationalen Sanktionen waren im Januar weitgehend aufgehoben worden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro