Russland dehnt Lebensmittelembargo auf weitere Länder aus

Russland hat sein Lebensmittelembargo auf Albanien, Montenegro, Island und Liechtenstein sowie bedingt auf die Ukraine ausgedehnt. Diese Länder hatten sich kürzlich den Strafmaßnahmen von EU und USA gegen Russland im Ukraine-Konflikt angeschlossen. Darauf reagiere Moskau nun, sagte Regierungschef Dmitri Medwedew Agenturen zufolge am Donnerstag.

Bisher galt das Importverbot für Nahrungsmittel aus der EU, den USA, Norwegen, Kanada und Australien. Waren aus der Ukraine sollten hingegen erst dann verboten werden, wenn ein Freihandelspakt mit der EU in Kraft trete, erklärte Medwedew. Russland kritisiert die politische und ökonomische Annäherung zwischen Kiew und Brüssel und hat zahlreiche Änderungsvorschläge an dem Partnerschaftsabkommen eingebracht. Moskau will verhindern, dass billige europäische Waren über die Ukraine ins Land kommen und den russischen Herstellern Konkurrenz machen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte