Russische Immofinanz-Mieterlöse durch flaues Geschäft gedrückt

Wien - Die Immofinanz bekommt den Wirtschaftsabschwung in Russland seit dem Sommer verstärkt zu spüren. Weil viele Mieter in den insgesamt fünf russischen Immofinanz-Einkaufszentren durch den schwachen Rubel mit Erlösrückgängen kämpfen, komme man ihnen mit Mietsenkungen entgegen, sagte CEO Eduard Zehetner in einem am Dienstag veröffentlichten Reuters-Interview.

Die Mieteinnahmen in Russland seien daher im 2. Geschäftsquartal (August bis Oktober) gegenüber dem Vorquartal nicht mehr gestiegen. Im 1. Quartal des bis 30.4. laufenden Geschäftsjahres 2014/15 verbuchte Immofinanz in Russland bei den flächenbereinigten Mieterträgen noch sechs Prozent Plus, während sie in allen anderen Märkten stagnierten oder sanken. Russland ist mit einem Viertel-Anteil am Gesamtportfolio der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt des Konzerns.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne