Russischer Rubel auf tiefstem Stand dieses Jahres

Moskau - Der russische Rubel ist am Montag auf seinen bisher niedrigsten Stand in diesem Jahr gefallen. Der Euro überschritt erstmals seit vergangenem Dezember die 80-Rubel-Marke und lag bei 81,32 Rubel, der Dollar kostete 70,91 Rubel. Zugleich verlor an der Moskauer Börse der in Dollar berechnete Index RTS am Morgen 4,21 Prozent, der in Rubel berechnete Micex sank um 1,76 Prozent.

Die russischen Märkte reagierten auf die negative Entwicklung in China und den Nachbarländern, wo die Börsen am Montag erneut auf Talfahrt gingen. Auf dem Rubel lastete zudem die Entwicklung beim Ölpreis. Der Rohstoff wurde zuletzt erneut billiger, der Preis für die Nordseesorte Brent nähert sich einem Sechs-Jahres-Tief.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump