Russische Zentralbank erwägt Zinssenkung Ende kommenden Jahres

Moskau (APA/Reuters) - Die russische Notenbank denkt laut über eine Zinssenkung zum Ende des kommenden Jahres nach. Entsprechend äußerte sich Zentralbankchefin Elvira Nabiullina am Mittwoch in Moskau. Sie hob hervor, dass ein Zinsniveau, das die russische Wirtschaft weder bremse noch fördere, zwischen sechs und sieben Prozent anzusiedeln sei.

Mitte September hatten die Währungshüter erstmals seit rund vier Jahren den Leitzins angehoben - und zwar um einen Viertelpunkt auf 7,5 Prozent. Sie verwiesen damals auf größere Risiken für die Preisstabilität und politische Risiken.

Zuletzt hatte sich eine stärkere Erholung der russischen Wirtschaft abgezeichnet. Die Zentralbank rechnet für das Schwellenland für dieses Jahr allerdings mit einem Wachstum von höchstens 2,0 Prozent und für 2019 von maximal 1,7 Prozent.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro