Russische Wirtschaft schrumpfte im November 2017 überraschend

Moskau (APA/Reuters) - Russlands Wirtschaft ist im November überraschend auf Talfahrt gegangen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) verringerte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozent, wie das Wirtschaftsministerium am Montag mitteilte. Insbesondere ein Einbruch der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe um 3,6 Prozent schlug dabei negativ zu Buche.

Das Ministerium führte den Rückgang der Fertigung auch auf den Beschluss der OPEC-Staaten und wichtiger Partnerländer wie Russland zurück, die Ölpreise durch die Verlängerung einer Förderbremse bis Ende 2018 zu stützen.

Die Wirtschaft zwischen St. Petersburg und Wladiwostok hat die Folgen eines Ölpreisverfalls und die Sanktionen des Westens im Zuge der Ukraine-Krise mittlerweile allerdings recht gut weggesteckt. Für 2017 erwartet das Wirtschaftsministerium einen Zuwachs beim BIP von 1,4 bis 1,8 Prozent, nachdem das Land in den beiden vorangegangenen Jahren in einer Rezession steckte. Für 2018 veranschlagt das Ministerium ein Plus von rund zwei Prozent.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach