Rupprechter gegen generelle Forststraßen-Öffnung für Mountainbiker

Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) lehnt eine generelle Freigabe der Forststraßen für Mountainbiker über eine Änderung des Forstgesetzes ab. Die Entwicklung eines gekennzeichneten Streckennetzes auf vertraglicher Basis habe sich bewährt, so der Minister. In ökologisch besonders sensiblen Gebieten sollte auf Routen verzichtet werden.

Der Wald ist Rupprechter zufolge ein komplexes ökologisches System und erfüllt eine Vielzahl an Leistungen, "die vor allem auch der gesamten Bevölkerung zu Gute kommen". Dazu gehören Wasser- und Luftreinhaltung oder der Schutz vor Naturgefahren. "Der Wald ist Wirtschafts-, Arbeits- und Erholungsraum. Damit es auch im Sinne des Naturschutzes zu keinen Nutzungskonflikten kommt, brauchen wir partnerschaftliche Lösungen im Einvernehmen mit den Grundeigentürmern, Tourismusverbänden und anderen Waldnutzern", betonte Rupprechter. "Es geht um die Sicherheit aller Beteiligten und den Schutz der Natur. Für ein konfliktfreies Miteinander braucht es lenkende Maßnahmen."

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF spricht über eine Fusion seiner Öl- und Gas-Tochter Wintershall mit der vom russischen Milliardär Michail Fridman kontrollierten Dea AG. BASF würde die Aktienmehrheit an einem fusionierten Unternehmen halten, teilte der deutsche Konzern am Freitag mit. Mittelfristig sei ein Börsengang des Gemeinschaftsunternehmens eine Option.
 

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BASF spricht über Fusion der Tochter Wintershall mit Dea

Frankfurt (APA/Reuters) - Eine neue Vorschrift zur Bilanzierung droht die Banken zu belasten. Basierend auf Informationen direkt überwachter Geldhäuser, die besser auf die Umstellung vorbereitet seien, betrage die negative Auswirkung auf die harte Kernkapitalquote (CET 1) im Schnitt geschätzte 40 Basispunkte, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit.
 

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EZB - Neue Bilanzierungsregel knabbert Banken-Kapitaldecke an

Bonn/Frankfurt (APA/dpa) - Die Preisexplosion für innerdeutsche Flugtickets nach der Air-Berlin-Pleite ruft das deutsche Bundeskartellamt auf den Plan. Die Wettbewerbsbehörde hat entschieden, die Preise beim Branchenprimus, der AUA-Mutter Lufthansa, zu prüfen.
 

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Deutsches Kartellamt prüft Lufthansa-Preise nach Air-Berlin-Pleite