Rupprechter gegen generelle Forststraßen-Öffnung für Mountainbiker

Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) lehnt eine generelle Freigabe der Forststraßen für Mountainbiker über eine Änderung des Forstgesetzes ab. Die Entwicklung eines gekennzeichneten Streckennetzes auf vertraglicher Basis habe sich bewährt, so der Minister. In ökologisch besonders sensiblen Gebieten sollte auf Routen verzichtet werden.

Der Wald ist Rupprechter zufolge ein komplexes ökologisches System und erfüllt eine Vielzahl an Leistungen, "die vor allem auch der gesamten Bevölkerung zu Gute kommen". Dazu gehören Wasser- und Luftreinhaltung oder der Schutz vor Naturgefahren. "Der Wald ist Wirtschafts-, Arbeits- und Erholungsraum. Damit es auch im Sinne des Naturschutzes zu keinen Nutzungskonflikten kommt, brauchen wir partnerschaftliche Lösungen im Einvernehmen mit den Grundeigentürmern, Tourismusverbänden und anderen Waldnutzern", betonte Rupprechter. "Es geht um die Sicherheit aller Beteiligten und den Schutz der Natur. Für ein konfliktfreies Miteinander braucht es lenkende Maßnahmen."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte