Rückversicherer Swiss Re blieb von teuren Katastrophen verschont

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient. Unter dem Strich stand im Zeitraum April bis Juni ein Gewinn von 820 Mio. Dollar (743,4 Mio. Euro), ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie der Konzern aus Zürich am Donnerstag mitteilte.

Teure Naturkatastrophen blieben aus und die Nummer zwei der Branche hinter der Münchener Rück konnte nicht mehr benötigte Schadenreserven auflösen. Gebremst wurde die Gewinnentwicklung durch eine höhere Steuerbelastung. Swiss Re verfehlte mit den Zahlen die Erwartungen der Analysten leicht. Diese hatten im Schnitt mit einem Überschuss von 835 Mio. Dollar gerechnet.

Bei den Vertragserneuerungen im Juli steigerte der Konzern das Prämienvolumen um 31 Prozent. Swiss Re sieht sich auf Kurs zu seinen Finanzzielen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht