Rückversicherer Swiss Re blieb von teuren Katastrophen verschont

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient. Unter dem Strich stand im Zeitraum April bis Juni ein Gewinn von 820 Mio. Dollar (743,4 Mio. Euro), ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie der Konzern aus Zürich am Donnerstag mitteilte.

Teure Naturkatastrophen blieben aus und die Nummer zwei der Branche hinter der Münchener Rück konnte nicht mehr benötigte Schadenreserven auflösen. Gebremst wurde die Gewinnentwicklung durch eine höhere Steuerbelastung. Swiss Re verfehlte mit den Zahlen die Erwartungen der Analysten leicht. Diese hatten im Schnitt mit einem Überschuss von 835 Mio. Dollar gerechnet.

Bei den Vertragserneuerungen im Juli steigerte der Konzern das Prämienvolumen um 31 Prozent. Swiss Re sieht sich auf Kurs zu seinen Finanzzielen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte