Rückschlag am US-Immobilienmarkt - Weniger Bauprojekte gestartet

Der US-Immobilienmarkt muss einen Dämpfer wegstecken. Die Zahl neu angefangener Wohnungsbauten sank im März um 8,8 Prozent auf eine Jahresrate von 1,09 Millionen, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit Oktober.

Ökonomen hatten mit 1,17 Millionen gerechnet. "Die Bauzahlen fallen enttäuschend aus", sagte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. Denn auch die Zahl der Baugenehmigungen sank um 7,7 Prozent auf 1,09 Millionen und fiel damit auf den tiefsten Wert seit einem Jahr. Zuletzt mehrten sich die Signale, dass die gesamte US-Wirtschaft Anfang 2016 deutlich an Fahrt verloren hat.

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