Rosenbauer erhöht Dividende für 2015 um ein Viertel

Wien/Leonding - Der börsennotierte Feuerwehrauto-Hersteller Rosenbauer erhöht für das abgelaufene Jahr die Gewinnausschüttung. Die Dividende soll um ein Viertel von 1,2 auf 1,5 Euro je Aktie steigen, wird der Hauptversammlung vorgeschlagen. Der Nettogewinn (Periodenergebnis) stagnierte 2015 bei 36,8 (36,7) Mio. Euro, der Umsatz wuchs um 6 Prozent auf die Rekordhöhe von 865,4 Mio. Euro.

Das operative EBIT wuchs um 5 Prozent auf 50,6 Mio. Euro - das war wie das Volumen der Erlöse bereits seit Mitte Februar bekannt. Der Gewinn je Aktie sei um 18 Prozent auf 3,3 (4,0) Euro je Aktie gesunken, hieß es am Dienstag.

Der Auftragsstand lag Ende 2015 mit 797,5 Mio. Euro um 15 Prozent höher als Ende 2014. Das Eigenkapital verbesserte sich auf 37,0 (34,2) Prozent der Bilanzsumme. Der Mitarbeiterstand per 31.12. lag bei 3.086 (2.941), ein Zuwachs von 5 Prozent.

Für 2016 werde eine neuerliche Umsatz- und Ergebnissteigerung angestrebt, heißt es im Ausblick.

Essen (APA/dpa) - Im dem seit Jahren dauernden Machtkampf bei Aldi Nord rückt die Stunde der Entscheidung näher. Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht verhandelt heute, Donnerstag, darüber, wie viel Einfluss die Familie des verstorbenen Gründersohns Berthold Albrecht künftig noch bei dem Diskonter haben wird.
 

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Im Familienkrach bei Aldi Nord naht die Stunde der Wahrheit

Caracas/Santa Cruz (APA/Reuters) - Angesichts der schlechten Budgetlage in Venezuela bemüht sich der staatliche Ölkonzern PDVSA um Kredite aus dem Ausland. Es würden Gespräche mit dem russischen Unternehmen Rosneft, der italienischen Eni, der spanischen Repsol und dem norwegischen Konzern Statoil geführt, sagte der PDVSA-Vizepräsident der Gassparte, Cesar Triana, der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Venezuelas staatlicher Ölkonzern PDVSA ringt um Kredite aus Ausland

Wien/Wolfsburg (APA) - Im Skandal um manipulierte Software hat ein VW-Käufer vor dem Landesgericht Wels in zweiter Instanz Recht bekommen: Der Kaufvertrag ist aufzuheben, Volkswagen muss ihm den Fahrzeugwert ersetzen. Das Gericht sah in der Schummelsoftware einen nicht geringfügigen Mangel. Da VW den Käufer vorsätzlich getäuscht habe, sei eine Verbesserung durch VW nicht zumutbar, urteilte das Gericht (22 R 201/17s).
 

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VW-Skandal - LG Wels hebt Kfz-Kaufvertrag auf - VW muss zahlen