Roman Hahslinger wird Leiter der ÖBB-Konzernsicherheit

Wien (APA) - Roman Hahslinger übernimmt ab 1. September die Leitung der ÖBB-Konzernsicherheit. Der bisherige Chef, Gerhard Schiffauer, geht nach 45 Jahren im Bahn-Konzern in Pension. "Ich freu mich sehr auf die neue Aufgabe, vor allem, weil ich da wieder intensiv mit der Polizei zu tun habe", sagte Hahslinger am Mittwoch zur APA.

Der 49-Jährige war mehr als 30 Jahre in der Landespolizeidirektion Wien tätig, davon sieben Jahre als Pressesprecher. Als eben solcher wechselte er 2017 zu den ÖBB - für die Schwerpunkte Sicherheits- und Krisenkommunikation.

Die Konzernsicherheit der ÖBB arbeitet eng mit Polizei und Innenministerium zusammen, im Fokus steht die öffentliche Sicherheit auf den Bahnhöfen und den Zügen. "Das ist ein wahnsinnig spannendes Aufgabengebiet, das Sicherheitsthema wird künftig immer wichtiger werden", sagte Hahslinger. "Ich glaube, dass ich da sehr viel bewirken kann."

London (APA/Reuters) - Britische Abgeordnete haben ihre europäischen Kollegen um Mithilfe bei der Aufklärung des Facebook-Datenskandals gebeten. Weil Firmengründer Mark Zuckerberg vor dem EU-Parlament, nicht aber vor dem britischen Parlament aussage, müssten die Europa-Abgeordneten nun die richtigen Fragen stellen, forderte der Vorsitzende des Medien-Ausschusses im britischen Parlament, Damian Collins, am Dienstag.
 

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Britische Abgeordnete wollen von Zuckerberg Antworten

Hamburg (APA/dpa) - Die Unternehmen in Europa stehen nach einer Analyse im Auftrag des Hamburger Finanzdienstleisters EOS der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eher positiv gegenüber. Mehr als zwei Drittel derjenigen Unternehmen, welche die neue Verordnung als relevant einschätzen, profitieren demnach von höherer Datensicherheit in ihrem Forderungsmanagement, heißt es in einer Mitteilung.
 

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EU-Unternehmen bewerten Datenschutz-Verordnung trotz Bedenken positiv

München/Toulouse (APA/Reuters) - Airbus und die EU wollen mit kleinen Änderungen an staatlichen Darlehen für den Flugzeugbauer drohende Sanktionen der USA umgehen. Airbus und die vier EU-Staaten Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien, in denen der Konzern produziert, ziehen damit die Konsequenzen aus dem jüngsten Urteil der Welthandelsorganisation (WTO) zur Unterstützung der EU für Airbus.
 

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Airbus und EU-Staaten wollen Sanktionen der USA vermeiden