Roman Hahslinger wird Leiter der ÖBB-Konzernsicherheit

Wien (APA) - Roman Hahslinger übernimmt ab 1. September die Leitung der ÖBB-Konzernsicherheit. Der bisherige Chef, Gerhard Schiffauer, geht nach 45 Jahren im Bahn-Konzern in Pension. "Ich freu mich sehr auf die neue Aufgabe, vor allem, weil ich da wieder intensiv mit der Polizei zu tun habe", sagte Hahslinger am Mittwoch zur APA.

Der 49-Jährige war mehr als 30 Jahre in der Landespolizeidirektion Wien tätig, davon sieben Jahre als Pressesprecher. Als eben solcher wechselte er 2017 zu den ÖBB - für die Schwerpunkte Sicherheits- und Krisenkommunikation.

Die Konzernsicherheit der ÖBB arbeitet eng mit Polizei und Innenministerium zusammen, im Fokus steht die öffentliche Sicherheit auf den Bahnhöfen und den Zügen. "Das ist ein wahnsinnig spannendes Aufgabengebiet, das Sicherheitsthema wird künftig immer wichtiger werden", sagte Hahslinger. "Ich glaube, dass ich da sehr viel bewirken kann."

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"