Roche-Tochter erhält 184 Mio. Franken für Medikamenten-Rechte

Zürich (APA/Reuters) - Die Roche-Tochter Chugai gibt Vermarktung und Produktion für 13 Medikamente an den Pharmakonzern Taiyo ab und erhält im Gegenzug eine Zahlung von umgerechnet 184 Mio. Franken (156,4 Mio. Euro). Die beiden Firmen haben sich bereits vergangenes Jahr auf den Transfer geeinigt, wie die Konzerne am Freitag mitteilten.

Im abgelaufenen Jahr 2017 werde sich der Deal nicht wesentlich auf die Geschäftszahlen von Chugai auswirken. Über die Auswirkungen auf das laufende Geschäftsjahr wolle die Firma im Februar informieren. Roche hält rund 60 Prozent an Chugai.

London (APA/dpa) - Arbeitnehmer aus EU-Staaten müssen womöglich in Zukunft hohe Hürden bei einer Einwanderung nach Großbritannien überwinden. Sie sollten nach dem Brexit denselben Einwanderungsregeln unterliegen wie Migranten von außerhalb der Europäischen Union, empfahl eine von der britischen Regierung in Auftrag gegebene Studie. Experten stellten die Ergebnisse am Dienstag in London vor.
 

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Experten raten London zu harter Linie gegen EU-Migranten nach Brexit

Ratingen/Hongkong (APA/dpa) - Der Modekonzern Esprit will wegen tiefroter Zahlen seine Kosten deutlich senken. Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017/18, das am 30. Juni endete, hatte das Unternehmen mit Firmensitz im deutschen Ratingen und Börsennotierung in Hongkong einen Nettoverlust von rund 2,5 Milliarden Hongkong Dollar (rund 270 Mio Euro) angehäuft, wie das Unternehmen am Dienstag in Hongkong mitteilte.
 

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Rote Zahlen - Modekonzern Esprit will Kosten senken

Los Gatos/Berlin (APA/dpa-AFX) - Der Chef des Medienkonzerns Axel Springer, Mathias Döpfner, zieht in den Verwaltungsrat des Videostreamingdienstes Netflix ein. Die US-Firma erhoffe sich davon "wertvolle Perspektiven und wichtige Einblicke für den Ausbau und die kontinuierliche Verbesserung unseres weltweiten Angebots", erklärte Gründer und Chef Reed Hastings am Dienstag.
 

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Springer-Chef kommt in Netflix-Verwaltungsrat