Robert Stehrer neuer wissenschaftlicher Leiter des WIIW ab 1. Juli

Robert Stehrer ist ab 1. Juli neuer wissenschaftlicher Leiter des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche. Der Ökonom ist seit 2007 bereits stellvertretender wissenschaftlicher Leiter und folgt nun Michael Landesmann nach, der seit 1996 wissenschaftlicher Leiter ist.

Der Vorstand habe Stehrer in seiner gestrigen Sitzung basierend auf dem Vorschlag eines international besetzten Auswahlkomitees in seiner gestrigen Sitzung einstimmig bestellt, teilte das WIIW am Dienstag mit.

Stehrer studierte Volkswirtschaft an der Linzer Johannes Kepler Universität und Soziologie am Institut für Höhere Studien (IHS). Von 1995 bis 1997 war er Assistenzprofessor an der Johannes Keppler Universität. Seit 1997 ist er Forscher am WIIW. Stehrer sei ein Wirtschaftsforscher mit einem sehr breiten Spektrum von Expertise, das von internationalen Integration, Außenhandel und technologischer Entwicklung bis zu Arbeitsmärkten und angewandter Ökonometrie reicht. Forschungsschwerpunkt in den letzten Jahren sei die Analyse von internationalen Wertschöpfungsketten und deren Effekte auf wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung.

Landesmann wird dem WIIW weiter zur Verfügung stehen. "Doch ich denke, dass ein Generationswechsel für das WIIW wichtig ist. Zum Einen, damit auch die nächste Generation "zum Zug" kommt, zum Anderen, damit eine Vernetzung mit der nächsten, jüngeren Generation von Wissenschaftern und an Wirtschaftspolitik Interessierten stattfindet", so Landesmann in einem Statement zur APA.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

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May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

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Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

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