Richemont will Yoox-Net-A-Porter ganz übernehmen

Zürich (APA/Reuters) - Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont will die italienische Yoox-Net-A-Porter ganz übernehmen. Die Aktionäre des Luxusmodehändlers sollen 38 Euro je Titel erhalten, teilte der Konzern aus Genf am Montag mit. Die Yoox-Aktien wurden am Freitag zu 30,26 Euro gehandelt. Yoox-Net-A-Porter entstand 2015 aus der Fusion des italienischen Internethändlers Yoox mit der Richemont-Tochter Net-A-Porter.

Der hinter dem französischen Branchenprimus LVMH zweitgrößte Hersteller von edlen Uhren, Schmuck, teurer Bekleidung und Lederwaren hält derzeit knapp 25 Prozent an der Firma, die an der Mailänder Börse gehandelt wird.

Berlin (APA/dpa) - Die Bahnindustrie in Deutschland drängt auf mehr staatliche Hilfe gegen die drohende neue Konkurrenz etwa aus China. Die Exportförderung müsse verstärkt werden und bei europäischen Ausschreibungen solle nur der Anbieter zum Zuge kommen, der die Hälfte der Wertschöpfung in Europa bestreite.
 

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Deutsche Bahnindustrie will mehr staatliche Hilfe gegen Konkurrenz

Frankfurt am Main (APA/Reuters) - Die deutsche Regierung sieht eine wachsende Gefahr eines ungeordneten EU-Austritts Großbritanniens. "Das Risiko eines 'Hard Brexit' ist gestiegen. Wir arbeiten natürlich intensiv daran, dies zu verhindern", sagte Finanzstaatssekretär Jörg Kukies am Montag auf einer Bankenkonferenz in Frankfurt.
 

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Brexit - Deutsches Finanzministerium sieht Risiko für No Deal steigen

Frankfurt am Main/Frankfurt (APA/dpa) - Die Deutsche Börse kommt Anlegern weiter entgegen, die in umweltbezogene Projekte investieren wollen. Der Konzern hat ein neues Handelssegment für "grüne Anleihen" gegründet, wie er am Montag in Frankfurt mitteilte. Darin sind 150 Anleihen gebündelt, mit denen Förderbanken, Unternehmen, Städte und Staaten Klima- und Umweltschutzprojekte finanzieren.
 

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Trend zu "grünen Investments": Deutsche Börse eröffnet neues Segment