RHI startet mit mehr Umsatz und Gewinn, aber unter den Erwartungen

Der Feuerfest-Konzern RHI ist mit mehr Umsatz und Gewinn in das Jahr 2015 gestartet. Die Ergebnisse des ersten Quartals liegen aber unter den Erwartungen der Analysten. Die Division Rohstoffe habe aufgrund der schlechteren Auslastung der Rohstoffwerke einen deutlichen Ergebnisrückgang verzeichnet, erklärte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung.

Der operative Gewinn (Ebit) stieg um 2,7 Prozent auf 34,5 Mio. Euro. Die von der APA befragten Analysten hatten im Schnitt mit 36,8 Mio. Euro gerechnet. Unterm Strich legte das Ergebnis um 6,6 Prozent auf 21,1 Mio. Euro zu, erwartet wurden 22,7 Mio. Euro. Der Umsatz kletterte unter anderem dank positiver Währungseffekte um 5,4 Prozent auf 424,1 Mio. Euro. Die Bankanalysten hatten einen höheren Anstieg auf 428,3 Mio. Euro prognostiziert.

Für das Gesamtjahr 2015 geht der Vorstand unverändert von einer Umsatzsteigerung um rund 3 Prozent aus. Die operative Ergebnis-Marge soll bei 9 Prozent liegen, im ersten Quartal lag sie bei 8,1 Prozent. Aufgrund der aktuellen Auftragssituation der Division Industrial werde für das zweite Quartal ein deutlicher Umsatzanstieg erwartet, teilte RHI mit.

In Nordamerika sind zum Jahresauftakt die Lagerbestände gestiegen. Grund dafür sei eine schwächer als erwartet ausgefallene Nachfrage, erläuterte das Unternehmen. Der Personalstand stieg bis März leicht von 8.016 auf 8.079 Mitarbeiter.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte