RHI Magnesita - Barclays nimmt Coverage mit "Equal Weight" auf

(APA) - Die Analysten der britischen Großbank Barclays haben die Aktien des österreichisch-brasilianischen Unternehmens RHI Magnesita mit der neutralen Anlageempfehlung "Equal Weight" in ihre Coverage aufgenommen. Ihr Kursziel für die an der Londoner Börse notierten Titel des Herstellers von Feuerfestprodukten liegt bei 4.950 britischen Pence.

Zum Vergleich: Am Freitag wurden die Papiere zuletzt bei 4.405 Pence gehandelt.

Die Aktie sei derzeit vernünftig bewertet, heißt es in der am Freitag veröffentlichten Studie der Barclays-Analysten Andrew Caldwell und Richard Paige. Weil es aber auch einige Risiken gebe, reiche es nicht für eine Kaufempfehlung. Dazu zählen nach Ansicht der Analysten unter anderem die Entwicklung des Stahlmarktes, aber auch die Möglichkeit, dass manche Kunden im Zuge der Fusion von RHI mit Magnesita ihre Lieferketten diversifizieren, wodurch Umsätze wegbrechen könnten.

Beim Gewinn je Aktie prognostizieren die Barclays-Experten 4,39 Euro für 2018. In den Folgejahren soll er auf 4,78 (2019) und 4,98 Euro (2020) steigen. Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 0,75 Euro (2018), 0,85 Euro (2019) und 0,92 (2020).

Analysierendes Institut Barclays

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

Brüssel (APA) - Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, (ÖVP) hat am Montag bei einer von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Brüssel veranstalteten Konferenz zu Cybersecurity, betont, es sei eine Pflicht, das entsprechende EU-Gesetzespaket bis Jahresende abzuschließen. OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny erklärte, dass es wöchentlich Cyberattacken auf österreichische Banken gebe.
 

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Edtstadler will EU-Cybersecurity-Paket heuer abschließen

Washington (APA/dpa) - Im eskalierenden Handelsstreit der USA mit vielen Ländern der Welt haben die Vereinigten Staaten nun ihrerseits Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingelegt. Diese richte sich gegen die Vergeltungszölle, die China, die Europäische Union, Kanada, Mexiko und die Türkei als Reaktion auf US-Sonderzölle auf Aluminium und Stahlimporte einführten.
 

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USA legen Beschwerde bei WTO gegen Strafzölle ein

Moskau/Kiew (APA) - Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat die EU aufgerufen, den Sanktionen gegen Russland ein Ende zu setzen. Es sei nicht auszuschließen, dass Italien die zum Jahresende anstehende Verlängerung der Sanktionen gegen Russland durch sein Veto stoppen werde, sagte Salvini bei einer Pressekonferenz im Rahmen seines Besuchs in Moskau am Montag.
 

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Salvini droht mit Veto gegen Verlängerung der Russland-Sanktionen