Rheinmetall setzt künftig auch auf E-Bikes

Düsseldorf (APA/dpa) - Der Rüstungs- und Autozulieferkonzern Rheinmetall sucht sich neue Wachstumsfelder. Neben Kanonen für Kampfpanzer und Kolben für die Autoindustrie will der Düsseldorfer Konzern deshalb künftig auch Elektromotoren für E-Bikes herstellen, wie er am Montag mitteilte. Für den "Zukunftsmarkt Pedelecs" gründete der Konzern extra das Start-up-Unternehmen Amprio.

Das Tochterunternehmen werde künftig als Systemanbieter den Fahrrad-Herstellern eine selbstentwickelte Antriebseinheit samt Batteriepack, Display und Bedieneinheit im Baukastensystem anbieten, kündigte Rheinmetall an. Die Produktion der Motoren soll an einem bestehenden deutschen Fertigungsstandort des Konzerns erfolgen.

Erste Prototypen sollen im Frühjahr 2018 an die Kunden ausgeliefert werden. Bei der Entwicklung griff das Unternehmen auf sein Know-how bei der Konstruktion von elektrischen Antrieben von Nebenaggregaten in der Automobilindustrie zurück.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro