Resch&Frisch übernimmt sechs Filialen der insolventen Ring-Bäckerei

Der Backwarenerzeuger Resch&Frisch mit Zentrale in Wels übernimmt sechs Filialen der insolventen Ring-Bäckerei. Vier Geschäfte in OÖ werden künftig unter der Marke Resch&Frisch geführt, zwei in Salzburg unter der Submarke Flöckner. Die Ring-Mitarbeiter sollen, wenn sie sich dafür bewerben, weiterbeschäftigt werden, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

"Wir sind in einer starken Expansionsphase", so Eigentümer und Geschäftsführer Josef Resch. Man benötige sowohl in den Filialen als auch in der Produktion zusätzliche Mitarbeiter, um die Neuübernahmen gut integrieren zu können. Daher werde der Personalstand bei Resch&Frisch um 60 Personen - 50 in Verkauf und Service, 10 in der Produktionsstätte in Wels - aufgestockt. Die Wiedereröffnung der ehemaligen Ring-Geschäfte soll nach einer kurzen Adaptierungsphase "demnächst" erfolgen.

Resch&Frisch betreibt inklusive der Neuerwerbungen 21 fixe und 6 mobile Filialen in OÖ. In Salzburg, wo die Geschäfte unter dem Namen Flöckner firmieren, gibt es 13 fixe und 3 mobile Filialen. 2014 setzte das Unternehmen 116 Mio. Euro um, die Beschäftigtenzahl lag zuletzt bei 1.320.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker