Republik Österreich nimmt 1,1 Mrd. Euro am Kapitalmarkt auf

Wien - Die Republik Österreich wird morgen, Dienstag, zum dritten Mal in diesem Jahr am internationalen Kapitalmarkt 1,1 Mrd. Euro frisches Geld aufnehmen. Geplant ist die Aufstockung der knapp zehnjährigen 1,65-Prozent-Bundesanleihe und der knapp fünfjährigen 0,25-Prozent-Anleihe, teilt die Bundesfinanzierungsagentur ÖBFA auf ihrer Homepage mit.

Die 1,65-Prozent-Emission 2014-2024/1 wurde zuletzt Anfang Februar mit einer durchschnittlichen Rendite von 0,416 Prozent um 605 Mio. Euro aufgestockt. Am Sekundärmarkt rentiert das Papier aktuell mit 0,38 Prozent.

Die 0,25-Prozent Bundesanleihe 2014-2019/2 erzielte bei der letzten Aufstockung im Jänner eine durchschnittliche Rendite von 0,025 Prozent. Aktuell wird die Anleihe am Sekundärmarkt bereits mit einer negativen Rendite von 0,02 Prozent gehandelt.

Brüssel (APA/Reuters/AFP) - Die Europäische Union und Großbritannien haben sich am Donnerstag auch auf eine politische Erklärung zu ihren künftigen Beziehungen verständigt. Eine entsprechende Vereinbarung sei "auf Ebene der Verhandler" erzielt worden, teilte EU-Ratspräsident Donald Tusk in Brüssel mit. Die Zustimmung der EU-Staats- und Regierungschefs sei noch ausständig.
 

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Brexit - Brüssel und London einigten sich auf Zukunftspakt

Hannover (APA/dpa) - Der Zulieferer Continental hat einen millionenschweren Großauftrag des Elektroautoherstellers Sono Motors erhalten. Es gehe um den elektrischen Antrieb für das E-Auto Sion, das 2019 in Serie gehen werde, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit.
 

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Continental erhielt Großauftrag für elektrische Antriebe

Berlin (APA/Reuters) - Der deutsche Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat vor einem weiteren Rückgang des Wirtschaftswachstums in Deutschland gewarnt. "Die Wachstumsprognosen trüben sich ein", sagte Kramer am Donnerstag beim Deutschen Arbeitgebertag. Im laufenden Jahr dürfte das Wachstum auf 1,5 Prozent sinken, "die im nächsten Jahr voraussichtlich noch unterschritten werden", warnte er.
 

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Deutscher Arbeitgeberchef - Wachstum könnte unter 1,5 % sinken