Republik Österreich nimmt 1,1 Mrd. Euro am Kapitalmarkt auf

Wien - Die Republik Österreich wird morgen, Dienstag, zum dritten Mal in diesem Jahr am internationalen Kapitalmarkt 1,1 Mrd. Euro frisches Geld aufnehmen. Geplant ist die Aufstockung der knapp zehnjährigen 1,65-Prozent-Bundesanleihe und der knapp fünfjährigen 0,25-Prozent-Anleihe, teilt die Bundesfinanzierungsagentur ÖBFA auf ihrer Homepage mit.

Die 1,65-Prozent-Emission 2014-2024/1 wurde zuletzt Anfang Februar mit einer durchschnittlichen Rendite von 0,416 Prozent um 605 Mio. Euro aufgestockt. Am Sekundärmarkt rentiert das Papier aktuell mit 0,38 Prozent.

Die 0,25-Prozent Bundesanleihe 2014-2019/2 erzielte bei der letzten Aufstockung im Jänner eine durchschnittliche Rendite von 0,025 Prozent. Aktuell wird die Anleihe am Sekundärmarkt bereits mit einer negativen Rendite von 0,02 Prozent gehandelt.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen