Republik plant Aufnahme von 1,1 Mrd. Euro - Zinsen gesunken

Die Republik Österreich wird am kommenden Dienstag zwei Bundesanleihen um insgesamt 1,1 Mrd. Euro aufstocken. Geplant ist die Ausgabe von zusätzlichen Papieren der 1,50-Prozent-Bundesanleihe 2016-2047/2 und der 0,75-Prozent-Bundesanleihe 2016-2026/1, kündigt die Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) auf ihrer Homepage an.

Die 1,5 Prozent-Emission mit einer Restlaufzeit von gut 30 Jahren wird derzeit am Sekundärmarkt mit 1,27 Prozent verzinst. Sie wurde im Februar erstmals begeben und erzielte dabei eine Rendite von 1,503 Prozent.

Die 0,75 Prozent-Anleihe wurde ebenfalls im Februar erstmals aufgelegt und zuletzt im März aufgestockt. Die dabei erzielte Rendite belief sich auf 0,612 Prozent. Sie wird aktuell am Sekundärmarkt mit 0,55 Prozent gehandelt.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma