Republik plant Aufnahme von 1,1 Mrd. Euro - Zinsen gesunken

Die Republik Österreich wird am kommenden Dienstag zwei Bundesanleihen um insgesamt 1,1 Mrd. Euro aufstocken. Geplant ist die Ausgabe von zusätzlichen Papieren der 1,50-Prozent-Bundesanleihe 2016-2047/2 und der 0,75-Prozent-Bundesanleihe 2016-2026/1, kündigt die Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) auf ihrer Homepage an.

Die 1,5 Prozent-Emission mit einer Restlaufzeit von gut 30 Jahren wird derzeit am Sekundärmarkt mit 1,27 Prozent verzinst. Sie wurde im Februar erstmals begeben und erzielte dabei eine Rendite von 1,503 Prozent.

Die 0,75 Prozent-Anleihe wurde ebenfalls im Februar erstmals aufgelegt und zuletzt im März aufgestockt. Die dabei erzielte Rendite belief sich auf 0,612 Prozent. Sie wird aktuell am Sekundärmarkt mit 0,55 Prozent gehandelt.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch