Renzi hat Paket zur Förderung von Bankenfusionen verabschiedet

Die italienische Regierung hat ein Maßnahmenpaket verabschiedet, das Fusionen unter Genossenschaftsbanken fördern soll. Ziel ist eine Konzentration bei diesen Banken zu ermöglichen. In Italien gibt es 371 meist kleinere Genossenschaftsbanken.

Das Maßnahmenpaket setzt auch die Einigung um, die die Regierung von Premier Matteo Renzi vor zwei Wochen mit Brüssel zur Einrichtung einer Bad Bank erreicht hat. Diese soll Banken beim Abbau notleidender Kredite unterstützen. Er hoffe, dass es mit diesem Maßnahmenpaket zu Bankenfusionen kommen könne, sagte der Regierungschef.

Renzi versicherte, dass Italiens Bankensystem solide sei. "Unsere Banken sind solider als jene anderer Länder", versicherte der Premier.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro