Rekordergebnis bei Betriebsansiedelungen - Wien bleibt führend

Im Vorjahr haben sich österreichweit 276 neue internationale Unternehmen angesiedelt, das ist ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein Rekord in der 33-jährigen Geschichte der staatlichen Betriebsansiedlungsagentur ABA-Invest in Austria.

Die Investitionssumme legte um sieben Prozent auf 371 Mio. Euro zu, bei den geschaffenen Jobs gab es ein Plus von 79 Prozent auf 2.645 Posten.

Die meisten Betriebsansiedelungen gab es einmal mehr in Wien, gefolgt von Kärnten und Niederösterreich, teilte die ABA am Dienstag in einer Aussendung mit. In der Bundeshauptstadt gab es einen Zuwachs von 104 auf 131 neue Betriebe.

Wichtigstes Investorenland mit 88 Ansiedlungen war Deutschland, das Plus lag bei vier Prozent. Bei den Niederlassungen aus Italien gab es ein Rekordergebnis (43 Firmen). Markant sei auch das zunehmende Interesse aus Südosteuropa (74 Unternehmen).

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, in dessen Ressortzuständigkeit die ABA fällt, zeigte sich heute, Dienstag, über die steigende Forschungstätigkeit der neuen Auslandsfirmen erfreut. Im Vorjahr seien es bereits 13 Firmen gewesen, nach vier im Jahr 2013.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

Newsticker

Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

Newsticker

Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

Newsticker

Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los