Rekordarbeitslosigkeit - AMS will heuer 404.000 freie Jobs besetzen

Das Arbeitsmarktservice (AMS) verstärkt angesichts der Rekordarbeitslosigkeit in Österreich seine Stellenakquisition und will 2016 mehr als 404.000 freie Stellen und Lehrstellen besetzen. Das würde einem Plus von 13.000 Jobs gegenüber dem Vorjahr entsprechen.

"Insgesamt rund 104.000 freie Jobs, also mehr als ein Viertel der Stellen, soll ein monatliches Bruttoentgelt von mindestens 1.900 Euro oder höher haben", so AMS-Vorstand Johannes Kopf am Mittwoch in einer Aussendung.
Das AMS startet neben seiner ganzjährigen Stellenakquisition auch heuer wieder eine österreichweite Frühlingskampagne. Vom Mitte April bis Mitte Mai werden hunderte AMS-Berater mehr als 7.000 Betriebe österreichweit besuchen, um freie Stellen zu akquirieren und über neue Dienstleistungsangebote für Firmen zu informieren.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht