Reiseverband: Airlines geben Kerosin-Preisvorteil nicht weiter

Die Fluggesellschaften bereichern sich nach Ansicht des deutschen Geschäftsreiseverbandes VDR unzulässig am dauerhaft billigen Kerosin. Die Gesellschaften müssten nach eineinhalb Jahren niedriger Ölpreise ihre Betriebskostenersparnisse endlich in niedrigere Flugpreise umsetzen, verlangte der Verband am Mittwoch in Frankfurt.

"Wir fordern mehr Transparenz von den Airlines. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum das günstige Kerosin sich noch immer nicht bei den Flugtarifen und Treibstoffzuschlägen bemerkbar macht", erklärte VDR-Vizepräsident Ralph Rettig laut einer Mitteilung. "Wenn sich hier trotz weiterhin niedrigem Ölpreis nichts tut, legt das die Vermutung nahe, dass die Airlines die erzielten Gewinne schlichtweg einfach für sich verbuchen."

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne