Reichste Chinesin besitzt gut 8 Mrd. Dollar

Von einer Fabriksarbeiterin zur reichsten Frau Chinas: Das Vermögen von Zhou Qunfei schnellte binnen kürzester Zeit in die Höhe und belief sich am Dienstag auf 7,6 Mrd. Dollar (7,1 Mrd. Euro), wie das US-Magazin Forbes berichtete. Damit sei die 45-Jährige die reichste Chinesin der Welt.

Am Mittwoch stieg der Aktienkurs ihres Unternehmens Lens Technology, das Glas für Touchscreens herstellt, noch einmal um zehn Prozent, so dass sich Zhous Vermögen inzwischen auf mehr als 8 Mrd. Dollar summierte.

Zhou hat einst als Fabriksarbeiterin für mehrere Glas-Unternehmen gearbeitet und im Jahr 2003 ihre eigene Firma gegründet. Lens Technology stellt berührungsempfindliches Glas für Mobiltelefone, Computer und Kameras her und versorgt unter anderem Apple und Samsung mit Glas für Touchscreens. Einem Bericht der "South China Morning Post" zufolge sind die Teile in etwa jedem fünften Smartphone zu finden.

Das Unternehmen hat inzwischen 80.000 Angestellte und erzielte im Jahr 2013 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Dollar, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Zhou brachte es im vergangenen Monat in Shenzhen an die Börse. Dort stieg der Aktienkurs an zehn Tagen hintereinander um das festgelegte Tageslimit von zehn Prozent. Zhou selbst hält noch 89 Prozent der Anteile.

Thessaloniki (APA/dpa) - Griechenland, Mazedonien und Serbien wollen das Mittelmeer mit der Donau verbinden und dafür einen Kanal bauen. Sollte dieser Plan umgesetzt werden, wäre dies eines der längsten Kanäle Europas. Das berichteten am Mittwoch zahlreiche griechische Medien unter Berufung auf den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki, Giannis Boutaris.
 

Newsticker

Gigantischer Kanal soll die Donau mit dem Mittelmeer verbinden

Wien/Graz (APA) - Im Vorstand der Styria Media Group AG gibt es einen Wechsel. Klaus Schweighofers Vertrag läuft mit Jahresende aus, an seiner Stelle folgt Bernard Kiener, zuletzt Geschäftsführer der Ventrex Automotive GmbH, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Schweighofer wird mit Jänner 2018 Geschäftsführer der Styria Media International GmbH.
 

Newsticker

Bernhard Kiener neu im Styria-Aufsichtsrat

Berlin/Frankfurt/Schwechat (APA/Reuters) - Die EU-Kommission sieht einem Insider zufolge die Übernahme der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki durch die deutsche Lufthansa weiter skeptisch. Auch nach Zugeständnissen von Lufthansa und der Reaktion der Konkurrenten auf die Vorschläge stehe der Deal "auf des Messers Schneide", erfuhr Reuters am Mittwoch von einer Person, die mit der Situation vertraut ist.
 

Newsticker

Insider: EU sieht Lufthansa Niki-Übernahme weiter skeptisch