Registrierkassen - Schelling sieht "vernünftige Lösung"

Die Regierung hat am Dienstag einige Änderungen bzw. Klarstellungen bei der Registrierkassenpflicht vorgelegt. Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) sieht in dem Paket eine "gute und vernünftige Lösung". Eine generelle Erhöhung der Umsatzgrenze für alle auf 30.000 Euro kommt aber nicht.

Das Paket, das nun geschnürt wurde, enthalte Verbesserungen für die Gastronomie, erklärte Schelling am Dienstag vor dem Ministerrat. Es geht etwa um die Zusammenarbeit von Wirten mit Vereinen oder Familienmitglieder, die im Betrieb mitarbeiten. Er gehe nicht davon aus, dass es "dramatische Einnahmeneinschränkungen" gebe, meinte Schelling.

Der Minister geht auch davon aus, dass dies nun die letzte Präzisierung in Sachen Registrierkassenpflicht war. Auf die Frage, ob nun Ruhe bei dem Thema einkehren werde, sagte Schelling: "Ich hoffe doch."

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