Regierungsklausur: Einigung auf Volumen der Steuerreform

Die Regierungsmitglieder haben sich am Samstag in der Früh vor der Fortsetzung der Regierungsklausur noch verschlossen gegeben, was das Volumen der Steuerreform betrifft. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) erklärte bei seinem Eintreffen im Congress Schladming, dass er noch keine Zahl nennt, befand jedoch: "Sie wird ja nicht so überraschend sein."

Die Regierungsmitglieder haben sich am Samstag in der Früh vor der Fortsetzung der Regierungsklausur noch verschlossen gegeben, was das Volumen der Steuerreform betrifft. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) erklärte bei seinem Eintreffen im Congress Schladming, dass er noch keine Zahl nennt, befand jedoch: "Sie wird ja nicht so überraschend sein."


"Theoretisch ja, praktisch nein", antwortete Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) auf die Frage, ob er schon eine Zahl für das Volumen der geplanten Reform nennen kann. Details sollen in einer Pressekonferenz gegen Mittag genannt werden.

Keine Inhalte entlocken ließ sich vor Sitzungsbeginn auch Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zu angekündigten Reformschritten im Schulbereich.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro