Reederei-Riese Moeller-Maersk nach turbulentem Jahr in roten Zahlen

Kopenhagen (APA/dpa) - Nach einem schweren Hackerangriff und dem Kauf der Reederei Hamburg Süd steckt der weltgrößte Schifffahrtskonzern Moeller-Maersk weiter tief in den roten Zahlen. Unter dem Strich machte die dänische Reederei im Geschäftsjahr 2017 einen Verlust von 1,16 Mrd. Dollar (947 Mio. Euro).

Verglichen mit dem Jahr davor ging es allerdings aufwärts, der Verlust verringerte sich um 39 Prozent: 2016 war beim größten Unternehmen Dänemarks noch ein Minus von 1,89 Mrd. Dollar gestanden.

"Trotzdem zeigt die Bilanz, dass erhebliche Verbesserungen nötig sind", erklärte Unternehmenschef Søren Skou am Freitag. Das vergangene Jahr sei ungewöhnlich und turbulent gewesen. Der Umsatz habe aber um 13 Prozent auf 30,9 Mrd. Dollar zugelegt.

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