RCB erhöht Wienerberger-Kursziel von 15,5 auf 18,5 Euro

Wien (APA) - Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Ziegelherstellers Wienerberger von 15,5 auf 18,5 Euro erhöht. Das Votum lautet hingegen unverändert "Hold".

Nach dem jüngsten guten Lauf der Aktien hat das Wertschöpfungspotenzial etwas nachgelassen, konstatieren die Analysten. Die Experten verwiesen zudem auf niedrigere als zuvor angenommenen Kostenanstiege, was die Ergebniserholung unterstützen dürfte. Das zeigte sich bereits bei der erhöhten Gewinnprognose von Wienerberger für heuer beim EBITDA von 350 auf 375 Mio. Euro.

Für 2015 erwarten die Analysten einen Gewinn pro Aktie von 0,47 Euro, im Jahr 2016 soll er bei 0,79 Euro zu liegen kommen und 2017 auf 1,13 Euro je Titel steigen. Die Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,20 Euro für 2015 und 0,25 Euro für 2016 und 0,35 Euro für 2017.

An der Wiener Börse tendierten die Wienerberger-Aktien am Montagnachmittag mit minus 3,91 Prozent auf 15,25 Euro.

Analysierendes Institut Raiffeisen Centrobank

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"