RCB erhöht Wienerberger-Kursziel von 15,5 auf 18,5 Euro

Wien (APA) - Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Ziegelherstellers Wienerberger von 15,5 auf 18,5 Euro erhöht. Das Votum lautet hingegen unverändert "Hold".

Nach dem jüngsten guten Lauf der Aktien hat das Wertschöpfungspotenzial etwas nachgelassen, konstatieren die Analysten. Die Experten verwiesen zudem auf niedrigere als zuvor angenommenen Kostenanstiege, was die Ergebniserholung unterstützen dürfte. Das zeigte sich bereits bei der erhöhten Gewinnprognose von Wienerberger für heuer beim EBITDA von 350 auf 375 Mio. Euro.

Für 2015 erwarten die Analysten einen Gewinn pro Aktie von 0,47 Euro, im Jahr 2016 soll er bei 0,79 Euro zu liegen kommen und 2017 auf 1,13 Euro je Titel steigen. Die Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,20 Euro für 2015 und 0,25 Euro für 2016 und 0,35 Euro für 2017.

An der Wiener Börse tendierten die Wienerberger-Aktien am Montagnachmittag mit minus 3,91 Prozent auf 15,25 Euro.

Analysierendes Institut Raiffeisen Centrobank

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt