RCB senkt Semperit-Kursziel von 45 auf 42 Euro, weiter "Hold"

Wien - Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Semperit-Aktie von 45 auf 42 Euro gesenkt. Gleichzeitig erneuerten sie ihre neutrale "Hold"-Empfehlung.

Die RCB-Analysten begründen ihre Entscheidung mit den schwachen Geschäftszahlen zum ersten Quartal. Die Nachfragetrends im Industrie-Sektor bleiben stark, so die Experten. Außerdem dürfte die neue Handschuhfabrik in Malaysia Ende des Jahres ihre Arbeit aufnehmen, bis dahin vermindern die Start-Kosten allerdings den Gewinn.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten nun 2,69 Euro für 2015, sowie 3,01 für 2016 sowie 3,32 für 2017. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,30 Euro für 2015, sowie 1,50 bzw. 1,70 für die beiden Folgejahre.

Die Semperit-Aktie notierte am Montag gegen Mittag mit einem Minus von 0,84 Prozent auf 36,50 Euro.

Analysierendes Institut Raiffeisen Centrobank

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"